Posts mit dem Label Der Himmel überm See werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Der Himmel überm See werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 3. Januar 2016

Vormittagsgold


Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages

... eingefangen gegen neun Uhr dreißig. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, einmal kein Nebel überm See.

Montag, 23. November 2015

Das Wochenende überm See

Kaum riß am Wochenende die Bewölkung auf wurde es wieder giftig bunt am Himmel. Unnatürliche Himmelsfarben verunstalteten am gestrigen Sonntag, 22. November 2015, von zirka 14 Uhr 15 bis 15 Uhr 30 das Firmament.

14:16:50:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

14:22.50:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Nur schwach und für wenige Minuten zu erkennen am Samstag, 21. November 2015, 13:39:18:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Die bittere Realität. Und wer hat's außer mir beobachtet? Wohl fast niemand.

Freitag, 20. November 2015

Wetterumschwung

Wie der unnatürlich heiße Treibhaussommer verabschiedet sich das unnatürlich milde Novemberwetter abrupt. Ein krasser Temperatursturz steht bevor, die Belastung für den menschlichen Kreislauf enorm. Heute schüttet es wie aus Kübeln, was der extrem niedrige Wasserstand auch brauchen kann.
Der Pegelstand ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrig und wird sich sicher nicht übern Winter auffüllen. Ich bin einmal gespannt wie tief der Wasserstand im frühen Frühjahr sein wird, wenn der Pegel, den eigentlichen Niedrigwasserstand erreicht hat. Immerhin ist der Bodensee das Trinkwasserreservoir des Südwestens. Der Seerhein ist derzeit eigentlich nur noch in der Schiffahrtsrinne vorhanden. Aber wer macht sich angesichts der immens steigenden Zahl der Kulturbereicherer und der Terrorpropaganda noch Sorgen um die eigene Trinkwasserversorgung?

Meine Eindrücke der letzten beiden, unnatürlich warmen, Novembertage.
Vorgestern auf der Insel Reichenau:



Gestern am schweizerischen Ufer des Obersees:



Man beachte übrigens den "fast" streifenfreien Himmel über der Reichen Au. Die Betonung liegt auf fast, denn es kommt darauf an in welche Himmelsrichtung man blickt. Im Norden und Osten scheinbar blau, aber sobald man die Sonne nachmittags ins Visier nimmt, wird man der allgegenwärtigen manipulativen Verstümmelung gewahr.




Donnerstag, 19. November 2015

So bunt ist der November

Nur dem aufmerksamen Himmelsbeobachter dürfte dieser Tage nicht entgangen sein daß es vermehrt auffällige, in Regenbogenfarben schillernde Wolken zu beobachten gab. Nicht so augenfällig wie im Januar diesen Jahres, ich berichtete darüber: http://seekoenigin.blogspot.de/2015/01/mit-bunten-farben-malt-der-tag-opus-in_11.html. Aber immerhin sehr deutlich und über mehrere Minuten gut sichtbar.
So gesehen heute, Donnerstag, 19. November 2015, um 15:11:36 Uhr.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Ferner am Sonntag, 15. November 2015, um 13:55:54 Uhr gesichtet.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Des weiteren am Freitag, 13. November 2015, um 16:11:13 Uhr beobachtet.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Es ist schon ein hartes Los als Sehender unter Mitmenschen die mit Blindheit geschlagen sind zu leben. Würden nur ein paar wenige ihren Blindenstock ( Mobiltelefon und Lügenmedien ) wegwerfen und ihre Ignoranz überwinden, dann wäre diesem grausamen Spuck bald ein Ende gesetzt. Statt dessen glaubt man immer noch an den großen Klimaschwindel.
Gestern und heute stiegen die Temperaturen auf über 16°, an windgeschützen Stellen weit darüber. Auch im Januar diesen Jahres als die "irisierenden" Wolken so extrem sichtbar waren lagen die Temperaturen bei annähernd 20°.

Und so wiederhole ich mich, wie schon so oft: Durch die mutwilligen Aerosolausbringungen, im Volksmund auch Chemtrails genannt, werden eine große Anzahl giftiger Substanzen in die Atmosphäre ausgebracht. Die metallischen Bestandteile, zum Beispiel Aluminiumpartikelchen, sind nicht unerheblich und so kann man verstärkt Lichtbrechungseffekte, sogenannte Halo-Erscheinungen, wie einen Lichthof um die Sonne, Nebensonnen (Sun Dogs) oder solche augenfälligen Wolken, beobachten. Dies sind keine seltenen Naturschauspiele, wie die verlogenen Medien titeln, sondern, wie man hier, in diesem Blog, mehrfach lesen und anhand der Bilder nachvollziehen kann, sich häufende Auswirkungen der alltäglichen Wettermanipulation.




Samstag, 7. November 2015

Links ne Sonne, rechts ne Sonne ...


Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Freitag, 6. November 2015, 15:29:36
Sobald sich die mutwillig ausgebrachten Aerosolnebel lichten lassen sich derzeit wieder Nebensonnen, sogenannte "Sundogs", am Himmel beobachten.

Update Sonntag 8. November 2015, 14:49:26

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Heute zeigten sich links und rechs der vollkommen von Chemtrails entstellten Sonne zwei deutlich sichtbare Nebensonnen. Erstmals beobachtet um 14 Uhr 45, bis zirka 15 Uhr 20 sichtbar.

Donnerstag, 5. November 2015

Novemberwetternotiz

Nur zögerlich setzt sich die Sonne derzeit am See - und wohl nicht nur am See sondern oft flächendeckend - gegen den mutwillig ausgebrachten Aerosolnebel durch. Meist erst am frühen Nachmittag.
Heute hatten wir ein wenig Glück. Schon gegen Mittag gewann die Sonne etwas Oberhand und tauchte die Welt ringsum in annähernd herbstlich goldene Farben. Die Temperaturen blieben allesdings knapp unter dem zweistelligen Bereich.

Aus Juanas Himmelsbeobachtungen

Übrig blieb den Nachmittag über leider eine, in waagrechten Linien geschichtete Miasma, gehalten in einem rötlich graubrauen Ton, über dem gegenüberliegenden Ufer und dem weiten Horizont. Im Osten die Berge nur vage erkennbar, in den dreckigen Hinterlassenschaften der allgegenwärtigen Manipulation unserer Umwelt.

Aus Juanas Himmelsbeobachtungen

Samstag, 2. Mai 2015

Das Übermorgen

Bezugnehmend auf meinen letzten Eintrag: Es hat gestern, am 1. Mai wirklich geschüttet wie aus Kübeln. Das Übermorgen hätte ich mir fast denken können.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Samstag, 2. Mai 2015, 14:41:40
Auch heute gab es wieder einen Lichtkreis um die Sonne zu beobachten. Erstmals gegen 14 Uhr 30 gesichtet, bis ungefähr 17 Uhr wahrnehmbar.

Was dürfen wir doch dankbar sein, ständig Zeugen solcher außergewöhnlichen und vor allem höchst seltenen Himmelserscheinungen zu sein! Wenn Ihr keine Zeit oder keine Lust habt den Himmel zu beobachten, keine Sorge, ich mach das gerne für euch und lasse euch, immer hochaktuell, an diesen "Himmelsraritäten" teilnehmen.

Donnerstag, 30. April 2015

Mit der Seekönigin immer auf dem laufenden!

Gestern:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Dienstag, 29. April 2015, 14:54:16
Gegen 12:45 zum ersten Mal entdeckt, war bis nach 16 Uhr beobachtbar.

Heute:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Donnerstag, 30. April 2015, 13:53:56
Auch heute gab es den ganzen Nachmittag einen Heiligenschein um die Sonne zu beobachten. Erstmals entdeckt gegen 13 Uhr 30, sehr ausgeprägt bis zirka 15 Uhr 15. Danach, durch die aerosolgeschwängerte Luft, nur noch schwach wahrnehmbar bis gegen 17 Uhr. Die Sonne nur noch ein gleißender Fleck, am Himmel.

Morgen:
Freitag, 1. Mai 2015



Immer UpToDate mit Juanas Halo-Tagebuch.

Einen wunderbaren Start in den Wonnemonat Mai! Wie es scheint mausert sich dieser Sprühling zu einem rechten Sprühjahr!


Sonntag, 26. April 2015

Aus einem bekannten Kinderlied

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider;
bunt, bunt, bunt, ist alles was ich hab.
Darum lieb ich alles was so bunt ist,
weil mein Schatz ein Chemtrailflieger ist.^^

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Mittwoch, 15. April 2015

Sie sind dem Himmel so nah

Alle Vögel sind schon da, nicht nur Amsel, Drossel, Fink und Star. Die Nachtigallen singen und auch die Mönchsgrasmücke läd mit ihrem melodischen Gezwitscher zum Lauschen ein. Die Hausrotschwänzchen, die Fitise und auch die Schwalben sind schon da. Es zilpt und zalpt ringsum, das es eine reine Freude ist. Wir haben Frühling!

Mit meiner neuerwachten Leidenschaft Vögel zu beobachten stellt sich auch eine gewisse Verbundenheit zu den Tieren ein. In regelmäßigem Turnus besuche ich die beiden Rotmilanpaare an ihren Horsten und schaue ob alles in bester Ordnung ist. Heute habe ich erfreut entdeckt daß die Reiherkolonien im Seepark vielfachen Nachwuchs haben. Die fordernden Rufe nach Nahrung aus unzähligen Kükenkehlchen sind wahrlich nicht zu überhören.

Und wenn ich dann so meine Vogel- und Himmelsbeobachtungen zusammen betrachte, dann mache ich mir schon große Sorgen um meine gefiederten Freunde. Es wurde schon öfter berichtet daß tausende Vögel tot vom Himmel fallen und beileibe werden nicht alle solchen Vorfälle von den Medien publik gemacht.
Der Schwarzmilan, zum Beispiel, kann bis zu 24 Jahre alt werden. Häufige Todesursachen sind Windkrafträder, Strommasten, Straßenverkehr, Hagelunwetter, natürliche Feinde wie Habicht oder Uhu, Parasiten, natürlich der Mensch der sie fängt, vergiftet oder erschießt, nur 70% erleben das erste Jahr. Das Wesentliche meiner Recherchen: bei einem sehr hohen Anteil tot aufgefundener Schwarzmilane ist die Todesursache leider unbekannt. Unbekannt ist leider auch das toxikologische Ergebnis der Untersuchungen solcher Kadaverfunde.

Sie sind dem Himmel so nah. Hier meine Vogel- und Himmelsbeobachtungen eines weiteren wunderbaren Sprühlingstages:



Aus Dem Himmel so nah - Impressionen eines Sprühlingstages

Sprühling, Sprühling tönt' s überall!


Mittwoch, 11. März 2015

Ausflug zum Nordufer des Überlinger Sees

Mit dem Frühlingserwachen wächst das Bedürfnis einmal andere Gegenden des Sees zu besuchen. Mein winterlicher Radius ist zwar reizvoll und abwechslungsreich, aber es wird nun Zeit Orte zu besuchen die man, wenn die Touristensaison anfängt besser meidet. So beschloß ich gestern mit der Autofähre nach Meersburg überzusetzen und das Nordufer des Überlinger Sees zu erkunden.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Bei herrlichem Sonnenschein genoß ich es reichlich mir den frühlingsfrischen Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen. Nach knapp 20 Minuten ist man am anderen Ufer und hat einen herrlichen Ausblick auf die malerische Kulisse des beschaulichen Städtchens Meersburg mit seiner alten Burg, dem Neuen Schloß, den farbenfrohen alten Fachwerkhäusern und den steilen Rebbergen.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Noch ein bißchen karg ist die Landschaft an den weiten Ufersäumen und die Hauptverkehrstraße welche neben dem Radweg, entlang des Sees verläuft, läd nicht unbedingt ein, länger zu verweilen.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Nur ein kurzer, aber trotzdem genußvoller Blick auf die im Dunst liegende Blumeninsl Mainau und den Bodanrück am Südufer des Überlinger Sees, die Landschaft im Westen Richtung Überlingen und Sipplingen verschwindet im undurchdringlichen Dunst.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Nach nur wenigen Kilometern erreicht man Unteruhldingen mit seinen prähistorischen Pfahlbauten und hat einen herrlichen Blick auf die Barockkirche Birnau, welche weithin sichtbar über den Rebhängen, oberhalb von Schloß Maurach, einem ehemaligen Hofgut des Klosters Salem, thront.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Die Sicht gegen Westen bleibt weiterhin im Dunst verborgen.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Hier war ich nun am eigentlichen Ziel meines Ausflugs gelandet, dem Naturschutzgebiet an der Mündung der Seefelder Aach. Leider war der Himmel als ich dort ankam komplett zugezogen und sofort wurde es unangenehm kühl.
Noch karg und wenig grün ist so ein Naturschutzgebiet, ohne Sonnenschein, doch recht öde und trostlos, aber ein paar schöne und aufregende Vogelbeobachtungen habe ich dennoch gemacht.
Fröstelnd trat ich die kurze Strecke zurück nach Meersburg an und konnte unterwegs einen, zwar nur schwach ausgeprägten, Halo um die schrecklich entstellte Sonne entdecken.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Wieder zurück auf meiner Seite des Sees genoß ich die inzwischen wieder etwas kräftigeren Sonnenstrahlen und den Ausblick auf meine Metropole am See.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Die zarten Dunststreifen über dem See tauchten das Panorama in ein reizvolles Licht.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Zum Abschluß dieses Tages durfte ich dann noch zwei Sun Dogs neben der vollkommen entstellten Sonne bestaunen.

Aus Am Nordufer des Überlinger Sees

Was für ein wunderbarer Tag!