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Freitag, 3. August 2012

Sommerliebe

Das Beste am Sommer sind für mich....



Tomaten, Tomaten, Tomaten.
Tomaten aller Arten.
Tomaten ganz frisch aus Gärtners Garten.

....nur Butterbrot mit verschiedensten Tomatensorten und Salz.
Zum Frühstück, zu Mittag, zu Abend und zwischendurch als Erfrischung.

Damit meine Tomatensaison nicht ganz so einseitig wird, gibt es zur Abwechslung mal einen Tomatensalat mit milden Zwiebelchen, Mozzarella und meinem heißgeliebten Basilikum.

Vornehmlich mit diesen beiden intensiv schmeckenden, kleinblättrigen Schönheiten.




Am allerallerallerliebsten mag ich die schwarze Sorte Zebra Mini oder vielleicht heißt sie auch Black Seaman.
Ich bin mir nicht ganz sicher, es gibt so viele unzählige Sorten!
Sie hat eine ungewöhnlich feste Schale, das Fruchtfleisch ist extrem saftig und sehr, sehr, sehr aromatisch.



Auf die Tomatensaison am See warte ich das ganze Frühjahr sehnsüchtig, denn nur frisch vom Wochenmarkt sind sie so einmalig, fantastisch, himmlisch, aromatisch, unvergleichlich, paradeisisch, extraordinaire - einfach tomatig!

Hier schlägt des Tomatenliebhabers Herz ein bissle höher! Die Site ist übrigens nicht nur für den Paradeiserfan ein Augenschmaus.
Die Tomatengalerie!



Mittwoch, 16. November 2011

Schlupfloch in mein kleines Wolkenschloss

Der Pegel vom See sinkt, wir haben zwar seit Wochen ungewohnt zähen, undurchdringlichen Nebel, aber keinen Tropfen Regen gesehen. Heut war es einmal freundlich und da ist es wieder, das Loch, das Türlein ins Land des ewigen Sommers. Immer wenn ich diesen Pfohl sehe muss ich stehn bleiben und ich frage ich mich, wie oder überhaupt wieso, das Loch da reingekommen ist. Es fasziniert mich irgendwie vollkommen.



Ja, und manchmal, ja manchmal, da mach ich mich ganz klein und dann mach ich mich da durch, geht grad noch so, wenn ich die Wampe recht einzieh...einfach weg, vom Acker, lass alles hinter mir, und dann tauch ich ein in eine andre Welt. Dort gibt es keinen Nebel und keine Kälte, keinen Krieg und kein Leid, weder Hass noch Neid, keine Grenzen, kein Konsum, keinen Lärm und keinen Stress. Dort hüpf ich barfuß und im Hemdchen über weiches Moos, nähre mich vom Licht der Sonne, vom Tanz der Schmetterlinge, vom Duft der unzähligen bunten Blumen auf einer grünen Sommerwiese, vom Ziehen der Schönwetterwolken über strahlend blauem Himmel, vom Südwind der mir sanft und warm über die Haut streicht und vom Lächeln das mir die Menschen schenken, die mir unterwegs begegnen.

Der Weg zurück ist komischerweise immer einfacher, da scheint' s als sei ich leichter und unbeschwerter geworden und hüpfe fröhlich durch mein Schlupfloch, zurück in diese Welt.

So, und nun wisst ihr wozu das Loch im Pfohl gut ist.