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Montag, 23. November 2015

Das Wochenende überm See

Kaum riß am Wochenende die Bewölkung auf wurde es wieder giftig bunt am Himmel. Unnatürliche Himmelsfarben verunstalteten am gestrigen Sonntag, 22. November 2015, von zirka 14 Uhr 15 bis 15 Uhr 30 das Firmament.

14:16:50:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

14:22.50:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Nur schwach und für wenige Minuten zu erkennen am Samstag, 21. November 2015, 13:39:18:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Die bittere Realität. Und wer hat's außer mir beobachtet? Wohl fast niemand.

Freitag, 20. November 2015

Wetterumschwung

Wie der unnatürlich heiße Treibhaussommer verabschiedet sich das unnatürlich milde Novemberwetter abrupt. Ein krasser Temperatursturz steht bevor, die Belastung für den menschlichen Kreislauf enorm. Heute schüttet es wie aus Kübeln, was der extrem niedrige Wasserstand auch brauchen kann.
Der Pegelstand ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrig und wird sich sicher nicht übern Winter auffüllen. Ich bin einmal gespannt wie tief der Wasserstand im frühen Frühjahr sein wird, wenn der Pegel, den eigentlichen Niedrigwasserstand erreicht hat. Immerhin ist der Bodensee das Trinkwasserreservoir des Südwestens. Der Seerhein ist derzeit eigentlich nur noch in der Schiffahrtsrinne vorhanden. Aber wer macht sich angesichts der immens steigenden Zahl der Kulturbereicherer und der Terrorpropaganda noch Sorgen um die eigene Trinkwasserversorgung?

Meine Eindrücke der letzten beiden, unnatürlich warmen, Novembertage.
Vorgestern auf der Insel Reichenau:



Gestern am schweizerischen Ufer des Obersees:



Man beachte übrigens den "fast" streifenfreien Himmel über der Reichen Au. Die Betonung liegt auf fast, denn es kommt darauf an in welche Himmelsrichtung man blickt. Im Norden und Osten scheinbar blau, aber sobald man die Sonne nachmittags ins Visier nimmt, wird man der allgegenwärtigen manipulativen Verstümmelung gewahr.




Donnerstag, 19. November 2015

So bunt ist der November

Nur dem aufmerksamen Himmelsbeobachter dürfte dieser Tage nicht entgangen sein daß es vermehrt auffällige, in Regenbogenfarben schillernde Wolken zu beobachten gab. Nicht so augenfällig wie im Januar diesen Jahres, ich berichtete darüber: http://seekoenigin.blogspot.de/2015/01/mit-bunten-farben-malt-der-tag-opus-in_11.html. Aber immerhin sehr deutlich und über mehrere Minuten gut sichtbar.
So gesehen heute, Donnerstag, 19. November 2015, um 15:11:36 Uhr.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Ferner am Sonntag, 15. November 2015, um 13:55:54 Uhr gesichtet.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Des weiteren am Freitag, 13. November 2015, um 16:11:13 Uhr beobachtet.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Es ist schon ein hartes Los als Sehender unter Mitmenschen die mit Blindheit geschlagen sind zu leben. Würden nur ein paar wenige ihren Blindenstock ( Mobiltelefon und Lügenmedien ) wegwerfen und ihre Ignoranz überwinden, dann wäre diesem grausamen Spuck bald ein Ende gesetzt. Statt dessen glaubt man immer noch an den großen Klimaschwindel.
Gestern und heute stiegen die Temperaturen auf über 16°, an windgeschützen Stellen weit darüber. Auch im Januar diesen Jahres als die "irisierenden" Wolken so extrem sichtbar waren lagen die Temperaturen bei annähernd 20°.

Und so wiederhole ich mich, wie schon so oft: Durch die mutwilligen Aerosolausbringungen, im Volksmund auch Chemtrails genannt, werden eine große Anzahl giftiger Substanzen in die Atmosphäre ausgebracht. Die metallischen Bestandteile, zum Beispiel Aluminiumpartikelchen, sind nicht unerheblich und so kann man verstärkt Lichtbrechungseffekte, sogenannte Halo-Erscheinungen, wie einen Lichthof um die Sonne, Nebensonnen (Sun Dogs) oder solche augenfälligen Wolken, beobachten. Dies sind keine seltenen Naturschauspiele, wie die verlogenen Medien titeln, sondern, wie man hier, in diesem Blog, mehrfach lesen und anhand der Bilder nachvollziehen kann, sich häufende Auswirkungen der alltäglichen Wettermanipulation.




Samstag, 7. November 2015

Links ne Sonne, rechts ne Sonne ...


Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Freitag, 6. November 2015, 15:29:36
Sobald sich die mutwillig ausgebrachten Aerosolnebel lichten lassen sich derzeit wieder Nebensonnen, sogenannte "Sundogs", am Himmel beobachten.

Update Sonntag 8. November 2015, 14:49:26

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Heute zeigten sich links und rechs der vollkommen von Chemtrails entstellten Sonne zwei deutlich sichtbare Nebensonnen. Erstmals beobachtet um 14 Uhr 45, bis zirka 15 Uhr 20 sichtbar.

Donnerstag, 5. November 2015

Novemberwetternotiz

Nur zögerlich setzt sich die Sonne derzeit am See - und wohl nicht nur am See sondern oft flächendeckend - gegen den mutwillig ausgebrachten Aerosolnebel durch. Meist erst am frühen Nachmittag.
Heute hatten wir ein wenig Glück. Schon gegen Mittag gewann die Sonne etwas Oberhand und tauchte die Welt ringsum in annähernd herbstlich goldene Farben. Die Temperaturen blieben allesdings knapp unter dem zweistelligen Bereich.

Aus Juanas Himmelsbeobachtungen

Übrig blieb den Nachmittag über leider eine, in waagrechten Linien geschichtete Miasma, gehalten in einem rötlich graubrauen Ton, über dem gegenüberliegenden Ufer und dem weiten Horizont. Im Osten die Berge nur vage erkennbar, in den dreckigen Hinterlassenschaften der allgegenwärtigen Manipulation unserer Umwelt.

Aus Juanas Himmelsbeobachtungen

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Arglistige Täuschung und Betrug am Leser


Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages

Hier, bitte die folgenden blauen Lettern anklicken, wird den Lesern doch tatsächlich ein X für ein U vorgemacht. Ich frage mich ernsthaft wie verblendet und realitätsfern man sein muß, um den verschwörerischen Lügen der Wettermedien Glauben schenken zu können?

Mittwoch, 30. September 2015

Der September am Bodensee

Die wochenlange Treibhaushitze des gnadenlosen Sommers endete am See, ganz abrupt, mit dem August.
Der Wetterumschwung nahm uns einen angenehm milden Spätsommer und katapultierte uns unversehens mitten in den Herbst, mit meist einstelligen Nachttemperaturen. Die letzte Septemberwoche präsentierte sich dazu stürmisch, mit einer kalten Bise aus östlichen Richtungen.
Der Wasserstand und auch die -temperatur, sind für diese Jahreszeit viel zu niedrig.

Septemberimpressionen an See und Rhein





Samstag, 2. Mai 2015

Das Übermorgen

Bezugnehmend auf meinen letzten Eintrag: Es hat gestern, am 1. Mai wirklich geschüttet wie aus Kübeln. Das Übermorgen hätte ich mir fast denken können.

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Samstag, 2. Mai 2015, 14:41:40
Auch heute gab es wieder einen Lichtkreis um die Sonne zu beobachten. Erstmals gegen 14 Uhr 30 gesichtet, bis ungefähr 17 Uhr wahrnehmbar.

Was dürfen wir doch dankbar sein, ständig Zeugen solcher außergewöhnlichen und vor allem höchst seltenen Himmelserscheinungen zu sein! Wenn Ihr keine Zeit oder keine Lust habt den Himmel zu beobachten, keine Sorge, ich mach das gerne für euch und lasse euch, immer hochaktuell, an diesen "Himmelsraritäten" teilnehmen.

Donnerstag, 30. April 2015

Mit der Seekönigin immer auf dem laufenden!

Gestern:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Dienstag, 29. April 2015, 14:54:16
Gegen 12:45 zum ersten Mal entdeckt, war bis nach 16 Uhr beobachtbar.

Heute:

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Donnerstag, 30. April 2015, 13:53:56
Auch heute gab es den ganzen Nachmittag einen Heiligenschein um die Sonne zu beobachten. Erstmals entdeckt gegen 13 Uhr 30, sehr ausgeprägt bis zirka 15 Uhr 15. Danach, durch die aerosolgeschwängerte Luft, nur noch schwach wahrnehmbar bis gegen 17 Uhr. Die Sonne nur noch ein gleißender Fleck, am Himmel.

Morgen:
Freitag, 1. Mai 2015



Immer UpToDate mit Juanas Halo-Tagebuch.

Einen wunderbaren Start in den Wonnemonat Mai! Wie es scheint mausert sich dieser Sprühling zu einem rechten Sprühjahr!


Sonntag, 26. April 2015

Aus einem bekannten Kinderlied

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider;
bunt, bunt, bunt, ist alles was ich hab.
Darum lieb ich alles was so bunt ist,
weil mein Schatz ein Chemtrailflieger ist.^^

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Aus Halo-Tagebuch (Start am 6. Mai 2014)

Samstag, 14. Februar 2015

So silbern wie der Mondenschein

Nachdem das großangekündigte Wetterhoch am Mittwochmorgen einen strahlenden Start hingelegt hatte, habe ich mich auf ein paar sonnige und vor allem etwas wärmere Tage gefreut. Die Überfahrt nach Friedrichshafen und zurück kostet derzeit für Einheimische nur 6 Euro. So plante ich der lauten Fasnacht im Städtle zu entfliehen und die Stille der Natur, im Eriskircher Ried zu genießen. Seit Donnerstag beherrscht allerdings, statt der freudig erwarteten Wintersonne, der leidige Nebel die Welt am See. Es ist kalt und klamm, die Temperaturen bleiben auch tagsüber frostig und so ist es bei der Vorfreude, mit dem Katamaran übern See zu fliegen, geblieben.

Gestern am späten Nachmittag lichtete sich der Nebel für kurze Zeit und die Sonne stand silbern glänzend, wie der helle Vollmond überm stillen Seerhein und tauchte die Landschaft in ein milchig schimmerndes, diffuses Licht.

Aus Neblige Eindrücke vom Seerhein

Aus Neblige Eindrücke vom Seerhein

Aus Neblige Eindrücke vom Seerhein



Auch heute startete der Morgen mit Nebel. Laut Wetterprognose hätte der Tag mit Sonnenschein beginnen sollen, leider sieht es nicht so aus als ob sich die Sonne so schnell gegen den nebulösen Dunst durchsetzten wird.

Überrascht hat mich dieser grauenhafte Nebel nicht, denn am Mittwoch wurden, einmal mehr, massive Aerosolausbringungen geflogen. In langen parallelen Bahnen gezogen, wurden die Streifen am ansonsten strahlend blauen Himmel, schon gleich nach Sonnenaufgang von der Sonne, rosa angestrahlt und schon zur Mittagszeit war der Himmel milchig trübe. Auch gestern, als der Himmel für wenige Stunden aufriß konnte man zwischen den Nebelfetzen, unzählige Spuren der mutwilligen Wettermanipulation erkennen.


Sonntag, 11. Januar 2015

Mit bunten Farben malt der Tag - Opus in zwei Akten

2. Akt - Ein spektakuläres Dramolett

Aus Abartiges Halo-Spektakel am 10. Januar 2015

Aus Abartiges Halo-Spektakel am 10. Januar 2015

Gestern, als ich mich von der Ermatinger Schiffsanlegestelle, glückseelig über die vielen wunderbaren Momente eines sonnig warmen und lichten Tages, auf den Heimweg machen wollte, da wandte sich mein Blick unweigerlich gen Süden und ich erstarrte augenblicklich zur Salzsäule. Mit bunten Farben malte der Tag - und nicht nur der Tag.
Ein besonders farbenfrohes Spektakel ereignete sich, von ungefähr dreißig Spaziergängern, Panoramagenießern, Hobbyornithologen mit ihren starken Objektiven, unbemerkt, am südlichen Himmel. Einige der Mitbeobachter, wunderten sich wohl was ich da so abseits und entgegen, des vielbestaunten Föhnsturmpanoramas ablichtete. Und so überdeutlich sichtbar und so unnatürlich die Farben am südlichen Himmel prangten, ein jeder wandte sich wortlos um und starrte weiter auf den sturmgepeitschten Untersee.

Aus Abartiges Halo-Spektakel am 10. Januar 2015

Über eine Stunde lang war diese ausgeprägte Halo-Erscheinung am Himmel sichtbar, selbst habe ich sie um 13 Uhr 19 entdeckt und zum letztenmal um 14 Uhr 13 abgelichtet. Solch einen markanten und eigentlich unmöglich zu übersehenden Halo-Effekt habe ich noch gar nie beobachtet, aber scheinbar war ich mit meiner Entdeckung alleine.

Aus Abartiges Halo-Spektakel am 10. Januar 2015

Es ist traurig, all die Blinden um mich herum wollen partout nicht sehend werden, obwohl sie dazu nicht einmal einen Arzt aufsuchen müßten.

Aus Abartiges Halo-Spektakel am 10. Januar 2015

Und es wird mir von Tag zu Tag mehr und mehr bewußt in was für einer kranken Umwelt ich eigentlich lebe. Ich lebe unter, nur scheinbar denkenden und nur scheinbar für ihre Gesundheit und ihre Umwelt Sorge tragenden Mitmenschen, welchen wahrhaftig jeglicher Sinn für Realität und Natürlichkeit abhanden gekommen ist. - Sie sehen nur was sie sehen wollen.

Nachtrag:

Den Eintrag hatte ich gestern schon als Entwurf gespeichert und möchte noch etwas hinzufügen. Eben habe ich den Medien entnommen, daß sowohl in Friedrichshafen und mehrfach in der benachbarten Schweiz meine Beobachtungen geteilt wurden. Man nennt diese Erscheinung laut den Zeitungsschreibern, "irisierende Wolken", wobei irisierend nichts anderes als "augenfällig" bedeutet. Mal wieder ein Begriff aus dem Meteorologen-Zauberzylinder und der Wikipedia-Trickkiste, den es früher nicht gab.
Und noch einmal: Durch die mutwilligen Aerosolausbringungen, im Volksmund auch Chemtrails genannt, werden eine große Anzahl giftiger Substanzen in die Atmosphäre ausgebracht. Die metallischen Bestandteile, zum Beispiel Aluminiumpartikelchen, sind nicht unerheblich und so kann man verstärkt Lichtbrechungseffekte, sogenannte Halo-Erscheinungen, wie einen Lichthof um die Sonne, Nebensonnen (Sun Dogs) oder solche augenfälligen Wolken, beobachten. Dies sind keine seltenen Naturschauspiele, wie die Lokalblätter titeln, sondern, wie man hier, in diesem Blog, mehrfach lesen und anhand der Bilder nachvollziehen kann, sich häufende Auswirkungen der alltäglichen Wettermanipulation.






Mittwoch, 8. Oktober 2014

Im Südwesten nichts Neues


Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages

... könnte man sagen, wenn man den massiven Angriff auf unserer Sonnenlicht heute nicht bemerkt hat.

Mir blieb diese krasse Attacke gegen die Sonne, am vollkommen entstellten Himmel, nicht verborgen.
Und einmal mehr, wie so oft, wurde uns ein schöner Sonnentag mutwillig vorenthalten.

Hier ist übrigens ein unbearbeitetes Original - es sieht nicht weniger erschreckend und brutal aus, als meine visualisierte Kopie.

Aus Juanas Himmelsbeobachtungen

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Der September am See

Mindestens einmal die Woche fahre ich zum Gemüse und Obst kaufen, und natürlich wegen der Schönheit der Landschaft, auf die Insel Reichenau. Dort angekommen, sticht einem als erstes die neurenovierte, romanische Kirche "St. Georg" ins Auge. Schon im wenig sommerlichen August habe ich mich an den vielen kalten und sonnenlosen Tagen an einem Blick erfreut: die pastellgelbe Kirche hinter einem Meer von bunten Sommer- und gelben Sonnenblumen. Dieses freundliche, farbenfrohe Bild hat mich stets in Sommerlaune versetzt, auch wenn das Wetter schon im August eher herbstlich, oft trostlos und düster daher kam.

Aus St. Georg im Spät- und Altweibersommer

An den allerwenigsten Tagen zeigte sich das, seit dem Hochmittelalter nahezu im Original erhaltene Gotteshaus unter einem wenigstens annähernd blauen und wenig verschandelten Himmel.

Aus St. Georg im Spät- und Altweibersommer

Die folgenden Bilder sollen ohne große Worte das Wetter im September dokumentieren, welches von dichter Bewölkung und viel zu kalten Temperaturen geprägt war. Trotz niederer Temperaturen und kühlen Winden, meist aus östlichen und nördlichen Richtungen, war es streckenweise unnatürlich schwül, so auch am gestrigen 30. September. Dies ist einwandfrei der ausgebrachten Dunstglocke, der täglichen Aerosoloperationen zuzuschreiben.

St. Georg im September: Bild 1-3 sind vom 4., 10. und 19. September, Bild 4-6 habe ich am 23., 25. und 30. September aufgenommen.


Während es im Norden Deutschlands verbreitet sonnig gewesen sein soll (?, laut den verlogenen Meteorologen), regierten in meinem Königreich, am letzten Zipfele, die dichten Kunstwolken und die, für diese Jahreszeit nicht normalen Nebelschwaden und Dunstschichten.

Sonntag, 31. August 2014

Der Jahreszeiten Tragik

Der letzte Augusttag endet trübe, stürmisch und naßkalt - charakteristisch für den ganzen Monat.

Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages

Ich sag es mal ganz unverhohlen.
Den Sommer hat man uns gestohlen!

Den Winter hat man nicht gespürt,
in Frühlingslaune hat er uns geführt.

Der Lenz, der hat sich übertroffen,
lies auf einen tollen Sommer hoffen.

Der Juni kam mit schwüler Hitze.
Unwetterartig - mit Regen, Sturm und viel Geblitze.

Juli und August total verregnet, kraß manipuliert,
und immer wieder wird der Klimawandel propagiert.

Nun ist der Sommer offiziell vorbei,
wir hatten Regen, mitunter stark, von Dauer - einerlei.

Der stürm' sche Wind aus Westen - man glaubt es kaum,
fegt das erste gelbe Laub von manchem Baum.

Die Temperaturen schwanken,
die Jahreszeiten kranken -

die Menschheit ignoriert' s.

Freitag, 11. Juli 2014

Hochsommertristesse


Aus Hochsommertristesse

Wenn Regentropfen, nicht nur gegen meine Scheiben klopfen, sondern auch die Linse meiner Kamera trüben, dann fällt es ausnahmslos schwer sich das etwas nasse und kalte Hochsommerwetter schönzufärben.

Aus Hochsommertristesse

2013 fiel der Frühling aus und der Winter 2013/14 wollte nie so recht in die Gänge kommen. Der Winter war eher ein Frühling, die Temperaturen waren Ende Februar höher als dieser Tage, an denen es laut Kalender Hochsommer ist. Am See gab es gestern morgen nur 10° und nach drei sonnenlosen Regentagen ist die Wohnung so ausgekühlt, daß es Socken, Pulli und lange Hosen braucht. Eine alte Frau, die täglich die Tiere im Seeburgpark besucht, berichtete mir, daß sie die Heizung laufen hat.

Aus Hochsommertristesse

Der Gedanke daß die Manipulatoren mal schnell den Sommer ausfallen lassen können, ist mehr wie erschreckend. Dem vergeßlichen und verdrängenden Volk mal schnell ein paar unnatürlich heiße und abartig schwüle Hitzetage präsentiert und schon schreit jeder, "Hurra der Sommer der ist da!", und trotz vielen trüben Regen- und sonnenlosen Tagen, werden am Ende des Sommers die meisten sagen, daß dies wirklich ein toller Sommer war. Prognosen kann man keine machen, das können ja nicht einmal mehr die Meteorologen für den nächsten Tag. In Zeiten der Wettermanipulation sind die Wetterfrösche heillos überfordert.

Aus Hochsommertristesse

Schon mal nachgedacht, daß in den Siebzigern und Achtzigern, des vorigen Jahrhunderts, das Wetter für zwei bis drei Tage und länger, ziemlich genau vorhergesagt werden konnte. Heute, trotz der Weiterentwicklung der meteorologischen Geräte, trifft die Prognose sogar für den laufenden Tag meist daneben. Man kann sich schlicht und einfach nicht mehr auf den Wetterbericht verlassen.

Aus Hochsommertristesse

In Gedanken hör ich meine Leser schon widersprechen: "Verregnete Sommer gab es schon immer!" ...
Früher einmal gab es den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter, heute wird der natürliche Jahresverlauf mutwillig und nachhaltig gestört, und nichts ist mehr so wie es eigentlich sein sollte.
Es ist ein Trauerspiel, nicht nur mit dem manipulierten Wetter und dem arg mißhandelten Himmel, sondern auch mit der voranschreitenden "Demenz", der mittlerweile nahezu gesamten Bevölkerung.

Aus Hochsommertristesse