Freitag, 31. Januar 2014
Die verschiedenen Gesichter des letzten Januartages
... und das Beste: in 48 Tagen ist schon Frühlingsanfang!!!
Mittwoch, 29. Januar 2014
Panoramablicke eines sonnigen Tages
Nach vielen, mehr oder weniger trüben Tagen genoß ich gestern richtig andächtig das herrliche Panorama am und überm See.
Die Sonne schien von früh bis spät und nicht nur wenige Augenblicke am späten Nachmittag.
Herrlich diese sich hochauftürmenden Haufenwolken welche sich so idyllisch im klaren Blau des Sees spiegeln.
Die Wintersonne hat eine enorme Kraft, welche leider durch den dünnen, substanzlosen künstlich erzeugten Wolkenschleier erheblich gemindert wird.
Auch heute morgen scheint die Sonne schon vom fast wolkenlosen Himmel, nur einzelne, sich schwer auflösende Hinterlassenschaften von Flugzeugen werden von der aufgehenden Sonne rot angestrahlt. Ein hauchdünner Wolkenfilm filtert leider das herrliche Himmelsblau des beginnenden Tages und läßt es milchigtrüb erscheinen.
Man muß es genießen, denn lange dunkle Tage wird es in diesem Winter und wohl auch im Frühling noch genügend geben.
| Aus Panoramabilder |
Die Sonne schien von früh bis spät und nicht nur wenige Augenblicke am späten Nachmittag.
| Aus Panoramabilder |
Herrlich diese sich hochauftürmenden Haufenwolken welche sich so idyllisch im klaren Blau des Sees spiegeln.
Die Wintersonne hat eine enorme Kraft, welche leider durch den dünnen, substanzlosen künstlich erzeugten Wolkenschleier erheblich gemindert wird.
| Aus Panoramabilder |
Auch heute morgen scheint die Sonne schon vom fast wolkenlosen Himmel, nur einzelne, sich schwer auflösende Hinterlassenschaften von Flugzeugen werden von der aufgehenden Sonne rot angestrahlt. Ein hauchdünner Wolkenfilm filtert leider das herrliche Himmelsblau des beginnenden Tages und läßt es milchigtrüb erscheinen.
Man muß es genießen, denn lange dunkle Tage wird es in diesem Winter und wohl auch im Frühling noch genügend geben.
Sonntag, 26. Januar 2014
"Auf zu neuen Ufern"
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Blick aufs Konstanzer "Hörnle" und meinen Sonnenweg am See.
Manchmal muß man neue Wege suchen.
Der schönste Weg des Konstanzer Ufers, von der Schweizer Grenze am Seerhein bis hin zum Hörlepark, nahe der Autofähre, wird derzeit und auf Jahrzehnte besehen verunstaltet. Über 80, zum Teil an die hundert Jahre alten Bäume fallen der unbarmherzigen Säge, im seenahen Kernstadtgebiet zum Opfer. Tatsächlich sind es aber viel mehr Baumriesen, welche unter dem Alibi "zum Schutze der Bevölkerung" fallen müssen. Gleichzeitig findet auch ein unbeschreibliches Baummassaker in den umliegenden Wäldern statt.
Aus, unter anderem, diesem Grunde meide ich derzeit meine Sonnenseite am See.
Es gibt auch anderswo schöne Plätze sodaß ich nur mit einem kleinen bißchen Wehmut auf mein Lieblingsfleckchen von Konstanz schaue.
Dienstag, 21. Januar 2014
Von Irrungen und Wirrungen - Neue Entdeckungen im Seereich
Seit Anfang des Jahres vermisse ich die Graureiherschar auf der kleinen Insel im benachbarten Kreuzlingen. Auf der "Sonnenbank" der Graureiher stehen meist zwischen sieben und zwölf Vögel.
Sie stehen dort auch bei Regen, Kälte, Schnee und trotzen, auf einem Bein stehend, dem stärksten Wind. Zuletzt habe ich sie im Nebel des Neujahrmorgens gesichtet, seit dem fehlte jede Spur. Auch auf der kleinen Insel, welche man von einem Holzturm aus gut überblicken kann, habe ich keinen einzigen Vogel entdecken können. Ich dachte mir daß sie vielleicht ins Ried abgewandert sind um dort den Rest des Winters zu verbringen.
Seit ein paar Tagen höre ich immer seltsame, ungewöhnlich laute Vogelrufe. Es sind nicht die Raben, deren Gekrächtze kenne ich zu gut und es erinnert auch nicht an die lauten, weithin hörbaren Schreie der Rostgänse, die ich im letzten Jahr auf der Insel Reichenau entdeckt habe. Lokalisiert habe ich die Verursacher des Lärms dann auf einer riesig großen, alten Kiefer, aber entdecken konnte ich nicht einen Vogel.
Jeden Tag steuerte ich diesen herrlichen alten Baum an, sogar meine Brille habe ich mitgenommen, aber ich konnte nur Meisen, Finken und Rotkehlchen entdecken, aber keinen Vogel zu dem dieser ungewöhnlich laute Ruf paßte. Vor ein paar Tagen, ich war noch weit von der Kiefer entfernt, hörte ich die Vogellaute wieder, es mußten zwei Vögel sein und auf einmal erblickte ich zwei Fischreiher, die sich offensichtlich nicht ganz einig waren und im Flug einen kleinen Streit austrugen. Sie machten ein Heidenspektakel und landeten schließlich in den ausladenden Ästen der alten Kiefer. Der eine Reiher wollte wohl alleine in der Krone der großen Kiefer verweilen und gönnte dem zweiten Reiher nur einen der unteren Ränge.
Ich habe schon viele Reiher beobachtet, meist stehen sie bewegungslos wie El Fischo der Brückenreiher auf der Lauer nach Fisch und sie bleiben dabei immer stumm, denn so laute Schreie würden ja jeden Fisch in die Flucht schlagen. Dies waren die ersten Reiherlaute die ich je bewußt vernommen habe und ich war vollkommen gebannt von den beiden Grau- oder Fischreihern und ihrer Rangelei über meinem Kopf. Wirklich beeindruckend ist die Schreigebärde!
Dann beobachtete ich wie eines der beiden Tiere, die ungefähr einen Meter groß werden und eine Flügelspannweite von knapp zwei Metern haben, zu einem andern Baum flog der mit vielen Mistelzweigen - so sah es jedenfalls aus der Ferne aus - bewachsen war.
Als ich später an diesem Baum vorbeikam habe ich entdeckt daß die vermeintlichen Mistelzweige große Nester waren. In jedem der Nester saß ein Graureiher und neben fast jedem Nest hockte ein zweites Tier. Ich hatte eine Graureiherkolonie mit sieben Nestern entdeckt!
Ich habe schon des öfteren Fischreiher auf Bäumen balancieren sehen und bewundert wie sie stabil, auf den dünnsten Zweigen thronend über ihr Reich blicken, aber es war mir nicht bewußt daß diese Tiere in Bäumen brüten.
Ich dachte sie bauen ihre Nester im Schilf, daß sie ihre Nester wie Kormorane in Kolonien auf Bäumen haben, das hätte mir altem Seehasen aber eigentlich klar sein müssen.
Mal wieder was dazu gelernt!
Normalerweise beziehen die Reiher einer Kolonie Ende Februar ihre alten Nester, Ende März kommt dann der Nachwuchs. Reiher haben nur eine Brut im Jahr. Es könnte also sein daß der kleine Streit um den Logenplatz in der Kiefer gar keine Reiberei war, sondern ein Balzritual.
Der milde Januar weckt also in der Reiherwelt am See schon Frühlingsgefühle und ich hoffe sehr daß da nicht schon zu früh Nachwuchs kommt, denn sollte es doch noch einen späten Wintereinbruch mit langer Frostperiode geben, dann wäre die Brut einer ganzen Reiherkolonie gefährdet. Es sind immerhin sieben Nester, das wäre ein beträchtlicher Ausfall einer neuen Generation dieser wunderschönen und so scheuen Tiere.
Auf jeden Fall freue ich mich darauf diese Vögel weiterhin beobachten zu können und vielleicht die Reiher in der kleinen Kolonie bei der Aufzucht ihres Nachwuchses zu begleiten - zumindest so lange die Bäume noch keine Blätter tragen.
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| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Sie stehen dort auch bei Regen, Kälte, Schnee und trotzen, auf einem Bein stehend, dem stärksten Wind. Zuletzt habe ich sie im Nebel des Neujahrmorgens gesichtet, seit dem fehlte jede Spur. Auch auf der kleinen Insel, welche man von einem Holzturm aus gut überblicken kann, habe ich keinen einzigen Vogel entdecken können. Ich dachte mir daß sie vielleicht ins Ried abgewandert sind um dort den Rest des Winters zu verbringen.
Seit ein paar Tagen höre ich immer seltsame, ungewöhnlich laute Vogelrufe. Es sind nicht die Raben, deren Gekrächtze kenne ich zu gut und es erinnert auch nicht an die lauten, weithin hörbaren Schreie der Rostgänse, die ich im letzten Jahr auf der Insel Reichenau entdeckt habe. Lokalisiert habe ich die Verursacher des Lärms dann auf einer riesig großen, alten Kiefer, aber entdecken konnte ich nicht einen Vogel.
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| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Jeden Tag steuerte ich diesen herrlichen alten Baum an, sogar meine Brille habe ich mitgenommen, aber ich konnte nur Meisen, Finken und Rotkehlchen entdecken, aber keinen Vogel zu dem dieser ungewöhnlich laute Ruf paßte. Vor ein paar Tagen, ich war noch weit von der Kiefer entfernt, hörte ich die Vogellaute wieder, es mußten zwei Vögel sein und auf einmal erblickte ich zwei Fischreiher, die sich offensichtlich nicht ganz einig waren und im Flug einen kleinen Streit austrugen. Sie machten ein Heidenspektakel und landeten schließlich in den ausladenden Ästen der alten Kiefer. Der eine Reiher wollte wohl alleine in der Krone der großen Kiefer verweilen und gönnte dem zweiten Reiher nur einen der unteren Ränge.
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| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Ich habe schon viele Reiher beobachtet, meist stehen sie bewegungslos wie El Fischo der Brückenreiher auf der Lauer nach Fisch und sie bleiben dabei immer stumm, denn so laute Schreie würden ja jeden Fisch in die Flucht schlagen. Dies waren die ersten Reiherlaute die ich je bewußt vernommen habe und ich war vollkommen gebannt von den beiden Grau- oder Fischreihern und ihrer Rangelei über meinem Kopf. Wirklich beeindruckend ist die Schreigebärde!
| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Dann beobachtete ich wie eines der beiden Tiere, die ungefähr einen Meter groß werden und eine Flügelspannweite von knapp zwei Metern haben, zu einem andern Baum flog der mit vielen Mistelzweigen - so sah es jedenfalls aus der Ferne aus - bewachsen war.
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| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Als ich später an diesem Baum vorbeikam habe ich entdeckt daß die vermeintlichen Mistelzweige große Nester waren. In jedem der Nester saß ein Graureiher und neben fast jedem Nest hockte ein zweites Tier. Ich hatte eine Graureiherkolonie mit sieben Nestern entdeckt!
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| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Ich habe schon des öfteren Fischreiher auf Bäumen balancieren sehen und bewundert wie sie stabil, auf den dünnsten Zweigen thronend über ihr Reich blicken, aber es war mir nicht bewußt daß diese Tiere in Bäumen brüten.
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| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Ich dachte sie bauen ihre Nester im Schilf, daß sie ihre Nester wie Kormorane in Kolonien auf Bäumen haben, das hätte mir altem Seehasen aber eigentlich klar sein müssen.
Mal wieder was dazu gelernt!
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| Aus Graureiherkolonie im Seeburgpark |
Normalerweise beziehen die Reiher einer Kolonie Ende Februar ihre alten Nester, Ende März kommt dann der Nachwuchs. Reiher haben nur eine Brut im Jahr. Es könnte also sein daß der kleine Streit um den Logenplatz in der Kiefer gar keine Reiberei war, sondern ein Balzritual.
Der milde Januar weckt also in der Reiherwelt am See schon Frühlingsgefühle und ich hoffe sehr daß da nicht schon zu früh Nachwuchs kommt, denn sollte es doch noch einen späten Wintereinbruch mit langer Frostperiode geben, dann wäre die Brut einer ganzen Reiherkolonie gefährdet. Es sind immerhin sieben Nester, das wäre ein beträchtlicher Ausfall einer neuen Generation dieser wunderschönen und so scheuen Tiere.
Auf jeden Fall freue ich mich darauf diese Vögel weiterhin beobachten zu können und vielleicht die Reiher in der kleinen Kolonie bei der Aufzucht ihres Nachwuchses zu begleiten - zumindest so lange die Bäume noch keine Blätter tragen.
Samstag, 18. Januar 2014
Faszinierend
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Eine Stunde vor Sonnenuntergang kämpft sich ein senkrecht fallender, rötlicher Sonnenstrahl durch die dicke Bewölkung vor der Sonne.
Montag, 13. Januar 2014
Zerrbild der Realität
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Die Welt in der wir leben.
Den Blick für die Realität haben die meisten Menschen verloren,
dabei wäre es ganz einfach einmal über den Rand
und ins wahre Leben zu schauen.
Donnerstag, 9. Januar 2014
Licht und Dunkel
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Leben zwischen Sonne und Nebel.
Mittwoch, 1. Januar 2014
Neujahrsmorgen Idyll
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Nur zögerlich setzt sich die Sonne am späten Neujahrsmorgen gegen den ausgebrachten Aerosolnebel durch.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Ein unerfüllbarer Wunsch fürs neue Jahr
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Ich wünsche mir für das neue Jahr
ein neues Bewußtsein unter meinen Mitmenschen,
denn nur dann machen die Wünsche für
Glück, Frieden und Gesundheit zum Jahreswechsel einen Sinn.
Im Zeichen ständiger Manipulationen unserer Umwelt und uns selbst
sind all diese frommen Wünsche für das kommende Jahr
reine Heuchelei und Selbstbetrug.
Montag, 30. Dezember 2013
Sonntag, 29. Dezember 2013
Impressive Impressionen eines späten Dezembertages
Der Nebel hielt sich gestern wie erwartet dick und schwer überm See. Man wird da schon leicht mißmutig wenn man weiß daß oft ein paar Höhenmeter entfernt die Sonne scheint. Das ist einer der wenigen Nachteile wenn man kein Auto haben möchte, damit könnte man dann einfach irgendwo in die nahegelegenen Berge fahren und die warme Dezembersonne, thronend über dem undurchdringlich wabbernden Nebelmeer genießen.
Naja, man muß ja nicht alles haben - und ich habe dafür eine kleine, aber feine Kamera mit der ich die Welt erobere - und natürlich meinen Drahtesel um mobil zu sein.
Gestern, als sich nach anfänglichem zögern doch noch die Sonne durchsetzte, gab es phantastische Momente mit dem Nebel ringsum und immer größer werdenden blauen Abschnitten über mir, durch die die Sonne ihren warmen Schein verbreitete.
Mit den, den Nebel durchbrechenden Sonnenstrahlen stiegen die Temperaturen gleich einmal von knapp unter Null auf angenehme fünf Grad plus, da freuen sich auch die seeköniglichen Fingerchen, wenn sie ohne lästige Handschuhe die Lumix bedienen können.
Mit dem photographischen Auge betrachtet hat das Spiel des Nebels mit Licht und Schatten sogar einen gewissen Reiz und manch Augenblick läßt sich imposant in Szene setzen.
Die folgende Diashow kann man übrigens anklicken und alle meine Eindrücke des Tages im Vollbildmodus betrachten.
Naja, man muß ja nicht alles haben - und ich habe dafür eine kleine, aber feine Kamera mit der ich die Welt erobere - und natürlich meinen Drahtesel um mobil zu sein.
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| Aus Impressive Impressionen eines späten Dezembertages |
Gestern, als sich nach anfänglichem zögern doch noch die Sonne durchsetzte, gab es phantastische Momente mit dem Nebel ringsum und immer größer werdenden blauen Abschnitten über mir, durch die die Sonne ihren warmen Schein verbreitete.
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| Aus Impressive Impressionen eines späten Dezembertages |
Mit den, den Nebel durchbrechenden Sonnenstrahlen stiegen die Temperaturen gleich einmal von knapp unter Null auf angenehme fünf Grad plus, da freuen sich auch die seeköniglichen Fingerchen, wenn sie ohne lästige Handschuhe die Lumix bedienen können.
Mit dem photographischen Auge betrachtet hat das Spiel des Nebels mit Licht und Schatten sogar einen gewissen Reiz und manch Augenblick läßt sich imposant in Szene setzen.
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| Aus Impressive Impressionen eines späten Dezembertages |
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| Aus Impressive Impressionen eines späten Dezembertages |
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| Aus Impressive Impressionen eines späten Dezembertages |
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| Aus Impressive Impressionen eines späten Dezembertages |
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| Aus Impressive Impressionen eines späten Dezembertages |
Die folgende Diashow kann man übrigens anklicken und alle meine Eindrücke des Tages im Vollbildmodus betrachten.
Samstag, 28. Dezember 2013
Zwischen Nebel und Sonne
Die Nacht von Donnerstag auf Freitag war sternenklar und überließ den Himmel wolkenlos und die Sonne strahlend in den Tag. Gegen Mittag legte sich schlagartig dicker Nebel über meine Metropole am See und es wurde kalt und klamm. Daher machte ich mich auf die Sonne zu suchen, welche zweifellos irgendwo sein mußte. Ich beschloß nach Altnau zu radeln und dort am längsten Steg meines Sees Nebelimpressionen zu genießen - oder im besten Falle Sonnenschein zu finden. Also kehrte ich meiner Metropole am See den Rücken zu und fuhr auf dem etwas vom See entfernten, ein paar Meter höher gelegenen Radweg Richtung Altnau. Schon nach Kreuzlingen begann sich der Nebel zu lichten und ich spürte die warme Kraft der Sonne deutlich.
Unter mir und hinter mir die milchig graue Nebelwelt und über mir gleißender Sonnenschein. Die linke, der Sonne abgewandte Körperhälfte war der rechten deutlich benachteiligt und mußte frieren.
Nach Altnau sind es knapp zehn Kilometer und es geht dann in flotter Fahrt den Berg hinunter zum imposanten, fast endlos erscheinenden Steg, welcher 270 Meter weit in den See ragt. Und mich fröstelte zusehends, denn ich düste gradewegs hinein in ein dickes, klammes Nebelloch.
Unten angekommen wurde ich gewahr, daß ich mir die falsche Seeseite für einen Ausflug gewählt hatte. Das nur sieben Kilometer entfernte, direkt gegenüber Altnau liegende Hagnau, sowie linkerhand Meersburg und rechterhand Immenstaad lagen in herrlichstem Sonnenschein und die hellen Fassaden der Häuser glänzen im Sonnenlicht, die weiße Autofähre und der Katamaran funkelten wie Diamanten auf dem leuchtenden Blau des Sees.
Was für ein Kontrast!
Die Welt im Nebel war in schwarzweiß gehalten, die Umgebung in der Sonne war farbenprächtig und glänzend - der See zweigeteilt in grau und blau, dazwischen milchigweiße oder dickgraue Nebelschwaden.
Auf dem Rückweg lichtete sich der Nebel zusehends und der Himmel wurde immer blauer, zwar von diversen verräterischen Spuren ständiger Himmelsmanipulation gezeichnet, aber die Sonne schien warm und hell, so hell wie den ganzen Vormittag.
Mit der Dunkelheit zog wieder dicker, undurchdringlicher Nebel auf, der sich bis heute früh noch hartnäckig überm See und dem Städtle hält.
Nach eingehendem Blick in die feuchtkalte, neblige Morgenluft wage ich zu bezweifeln ob ich die Sonne wohlheute zusehen bekomme. Vielleicht sollte ich heute einmal die Seeseite wechseln und dem beschaulichen Meersburg mit seinen mittelalterlichen Bauten und seinen Rebbergen einen Besuch abstatten.
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
Unter mir und hinter mir die milchig graue Nebelwelt und über mir gleißender Sonnenschein. Die linke, der Sonne abgewandte Körperhälfte war der rechten deutlich benachteiligt und mußte frieren.
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
Nach Altnau sind es knapp zehn Kilometer und es geht dann in flotter Fahrt den Berg hinunter zum imposanten, fast endlos erscheinenden Steg, welcher 270 Meter weit in den See ragt. Und mich fröstelte zusehends, denn ich düste gradewegs hinein in ein dickes, klammes Nebelloch.
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
Unten angekommen wurde ich gewahr, daß ich mir die falsche Seeseite für einen Ausflug gewählt hatte. Das nur sieben Kilometer entfernte, direkt gegenüber Altnau liegende Hagnau, sowie linkerhand Meersburg und rechterhand Immenstaad lagen in herrlichstem Sonnenschein und die hellen Fassaden der Häuser glänzen im Sonnenlicht, die weiße Autofähre und der Katamaran funkelten wie Diamanten auf dem leuchtenden Blau des Sees.
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
Was für ein Kontrast!
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
Die Welt im Nebel war in schwarzweiß gehalten, die Umgebung in der Sonne war farbenprächtig und glänzend - der See zweigeteilt in grau und blau, dazwischen milchigweiße oder dickgraue Nebelschwaden.
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
Auf dem Rückweg lichtete sich der Nebel zusehends und der Himmel wurde immer blauer, zwar von diversen verräterischen Spuren ständiger Himmelsmanipulation gezeichnet, aber die Sonne schien warm und hell, so hell wie den ganzen Vormittag.
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
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| Aus Zwischen Nebel und Sonne |
Mit der Dunkelheit zog wieder dicker, undurchdringlicher Nebel auf, der sich bis heute früh noch hartnäckig überm See und dem Städtle hält.
Nach eingehendem Blick in die feuchtkalte, neblige Morgenluft wage ich zu bezweifeln ob ich die Sonne wohlheute zusehen bekomme. Vielleicht sollte ich heute einmal die Seeseite wechseln und dem beschaulichen Meersburg mit seinen mittelalterlichen Bauten und seinen Rebbergen einen Besuch abstatten.
Sonntag, 22. Dezember 2013
Zum 4. Advent ...
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
gab es am See ein sagenhaftes, sehr selten gesehenes, himmlisches Wolkenviereck.
Was mag das bedeuten?
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Nur ein Hauch
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Ein Hauch einer Ahnung von Wintersonne gab es heute am See - leider viel zu kurz.
Dienstag, 17. Dezember 2013
Unterkühlte Nebelwassertröpfchen
Kein Reif, kein Raureif, kein Raueis, kein gefrorener Tau, kein Raufrost, sondern Klareis. Ganz einfach gesagt - unterkühlte Nebelwassertröpfchen. Sie haben mich heute im wieder fest überm See sitzenden Nebel erfreut.
Auf der einen Seite faszinierend auf der anderen Seite nicht erbaulich für ein sonniges Gemüt, aber ich übe mich mit der Sonnenlosigkeit zu arrangieren - es scheint sie wird mehr und mehr der Begleiter unserer Tage werden.
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| Aus Unterkühlte Nebelwassertröpfchen - nichts anderes |
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| Aus Unterkühlte Nebelwassertröpfchen - nichts anderes |
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| Aus Unterkühlte Nebelwassertröpfchen - nichts anderes |
Auf der einen Seite faszinierend auf der anderen Seite nicht erbaulich für ein sonniges Gemüt, aber ich übe mich mit der Sonnenlosigkeit zu arrangieren - es scheint sie wird mehr und mehr der Begleiter unserer Tage werden.
Montag, 16. Dezember 2013
Nebulös
Am See gab es heute keine Sonne und auch keine zweistelligen Plusgrade. Es war neblig, klamm und die Temperaturen blieben im Nebelgrau unter 0 Grad.
Grrr, da könnt man kotzen und aggressiv seine Laune rauslassen, wie dieser Jungspund es in der Nebelsupp am Seerhein tut.
Das gegenüberliegende Ufer war heute meist nicht einmal schemenhaft zu erkennen.
Nach anfänglichem Mißmut über den klammen und ekelhaft feucht kalten Tag siegte dann aber die Faszination des Geheimnisvollen, welche der dicke Nebel überm See so mit sich bringt - das Nebulöse eben. Das unüberhörbare Flügelsirren unsichtbarer Wasservögel im undurchdringbaren Nebelgrau auf dem See. Erstarrte Tautropfen auf Spinnweben, das klare Wasser des Sees und des Seerheins, in dem fast mehr zu sehen ist als in der sprühnebelnassen Luft.
Morgen soll es noch einmal sonnig werden bevor naßkaltes, sonnenloses Wetter das Regiment übernimmt.
Mal sehn, ob das letzte Zipfele dieser Bananenrepublik dann wenigstens ein erwähnenswertes Quentchen Sonne abkriegt.
Grrr, da könnt man kotzen und aggressiv seine Laune rauslassen, wie dieser Jungspund es in der Nebelsupp am Seerhein tut.
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| Aus Impressionen aus dem Nebelmeer |
Das gegenüberliegende Ufer war heute meist nicht einmal schemenhaft zu erkennen.
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| Aus Impressionen aus dem Nebelmeer |
Nach anfänglichem Mißmut über den klammen und ekelhaft feucht kalten Tag siegte dann aber die Faszination des Geheimnisvollen, welche der dicke Nebel überm See so mit sich bringt - das Nebulöse eben. Das unüberhörbare Flügelsirren unsichtbarer Wasservögel im undurchdringbaren Nebelgrau auf dem See. Erstarrte Tautropfen auf Spinnweben, das klare Wasser des Sees und des Seerheins, in dem fast mehr zu sehen ist als in der sprühnebelnassen Luft.
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| Aus Impressionen aus dem Nebelmeer |
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| Aus Impressionen aus dem Nebelmeer |
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| Aus Impressionen aus dem Nebelmeer |
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| Aus Impressionen aus dem Nebelmeer |
Morgen soll es noch einmal sonnig werden bevor naßkaltes, sonnenloses Wetter das Regiment übernimmt.
Mal sehn, ob das letzte Zipfele dieser Bananenrepublik dann wenigstens ein erwähnenswertes Quentchen Sonne abkriegt.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Heute gerippt
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Die Regelmäßigkeit der Wolkenstrukturen am Himmel ist immer wieder verbüffend.
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Lautlos
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Mit sanftem Schlag der Flügel,
überquert er Ried, See und umliegende Hügel.
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Großmutters Schlafzimmervorhänge
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Der Himmel am letzten Samstag erinnerte mich total an das Muster der Schlafzimmervorhänge meiner verstorbenen Großmutter.
Wie nennt man dieses Stoffmuster doch gleich? Hahnentritt?
Dienstag, 10. Dezember 2013
Auf dünnem Eis
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Eistänzer im Silbertutu
Labels:
Bild des Tages,
Wasservögel,
Winterimpressionen
Montag, 9. Dezember 2013
Was für ein wunderbarer Tag
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| Aus Augen-Blick - Juanas Bild des Tages |
Ein weiterer Sonnentag -
wenn man das haarp' sche Gedöns am Himmel übersehen mag.
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