Donnerstag, 12. Juni 2014

Gedanken an einem, noch, angenehm kühlen Sommermorgen


Aus Sonnenuntergang


Friedlich ging der gestrige Tag zu Ende, wobei die schwer über der untergehenden Sonne lastenden, dicken Kunstwolken von der ständigen Wettermanipulation zeugen.
Mein Königreich am letzten Zipfele des Südwestens blieb von drohenden Unwettern verschont. Den gestrigen Tag habe ich voll Unruhe und Sorge verbracht, und ich habe gebetet daß dieser Kelch an Altanien vorbeigehen wird. Ich hatte mir schon einen Evakuierungsplan für mein Gemüse ausgedacht, um im Falle eines Falles zu retten, was zu retten ist. In anderen Teilen Deutschlands, vor allem in Nordrhein-Westfalen hat die manipulierte Natur mit brachialer Gewalt zugeschlagen und ein Feld der Verwüstung hinterlassen. Die Schäden welche der Natur ständig zugefügt werden sind nicht wieder gut zumachen. Die geschundene Natur kann sich nur erholen, wenn dieser Alptraum der allgegenwärtigen Manipulation der Umwelt und auch der Menschheit endlich aufhören wird.
Die Unwetter werden immer heftiger und ich fürchte, daß wir irgendwann, in gar nicht allzu ferner Zukunft ähnliche Naturkatastrophen erleben werden, wie Nordamerika, welches zunehmend von Wirbelstürmen und anderen Naturgewalten gebeutelt wird. Es ist mir unverständlich, wie meine Mitmenschen nicht erkennen wollen, daß die zunehmenden Ausmaße der weltweiten Naturkatastrophen, Folge der seit Jahrzehnten stattfindenden, globalen Wettermanipulationen sind. Man kann diesen unmenschlichen Verbrechern nur das Handwerk legen, indem man endlich aufhört die Lüge des Klimawandels zuglauben. Ist denn die Erde und das Leben in seiner Vielfältigkeit und Einzigartigkeit nicht wert dafür zu kämpfen, daß all dies was mit eurer Zustimmung geschieht, endlich aufhört? Wir sind erst am Anfang des Sommers, die Temperaturen von 33 - 35° sind für unsere Breitengrade und die Jahreszeit viel zu extrem, wir dürfen gespannt sein, in welche Höhen diese Verbrecher unsere Thermometer im Laufe des Sommers noch jagen wollen.

Kommentare:

...und neugierig bleiben - oder ?? hat gesagt…


.....ein zauberhaftes Foto, grad recht zur 2.Frühstückszeit - danke, liebe Juana ! Nun, deine Ausführungen sind beängstigen richtig, nur glaube ich, daß viele Menschen sich genausolche Gedanken machen....doch ist die " moderne Zukunft " schon so fest in das Leben getackert, daß eine Umkehr fast unmöglich ist ! Das klingt wie Resingnation, denn selbst wenn der Einzelne alles tut, um der Umwelt nicht zu schaden......und alle Menschen unter einen Hut zu bringen - das schafft Keiner. Bleibt eben nur, daß man die Augen aufhält, mal mit nach rechts und links schaut und etwas sorgsam mit unserer Umwelt umgeht und hoffen - daß immer mehr Menschen so denken und handeln.....Mehr kann ich für heute nicht tun - aber dir herzliche Grüße aus der Ferne senden.....

Juana Seekoenigin hat gesagt…

Ja, ein schönes Photo - auch wenn die Sonne meist nur noch gefiltert durch den mutwillig ausgebrachten Aerosolnebel scheinen darf, und sich der Himmel bis zum Abend oft in Richtung der untergehenden Sonne zugezogen hat.
Die moderne Zukunft ist eine Illusion, es wird nichts besser, es wird alles zunehmend schlechter, zum Beispiel die Qualität der Lebensmittel und der Atemluft, die Arbeitsbedingungen, der Lebensstandard von Arbeitslosen und Rentnern ... man kann diese Liste beliebig fortsetzen. Das Allersinnvollste was man tun kann wäre für jeden Einzelnen machbar, und das ist der Boykott der Medien, die uns von A - Z belügen. Sämtliche Medien sind das Propagandawerkzeug einer kleinen Minderheit. Es kann doch nicht angehen, daß eine kleine, diabolische Minderheit in der Lage ist, die ganze Welt hinters Licht zuführen, zu knechten und langsam zu versklaven.
Die Hoffnung, daß immer mehr Menschen für die Natur Sorge tragen habe ich inzwischen aufgegeben, man muß sich dazu nur einmal den Müll ansehen der überall achtlos weggeworfen wird, obwohl der Weg zur nächsten Mülltonne nicht weit wäre .... aber Hauptsache das Handy funktioniert und der Flachbildschirm im Wohnzimmer ist groß genug - das ist die Umwelt der Menschen.
Aber ich will es trotzdem nicht unversucht lassen, auf die Mißstände, die niemand sehen will aufmerksam zu machen.

Hüpf einmal für mich mit in Deinen Pool in der heimischen Wildnis - ich hüpf dafür einmal für Dich in den Rhein.

Juana